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Kosten senken, Nachhaltigkeit steigern: Stärken Sie mit Photovoltaik ihre Wettbewerbsposition

Photovoltaikanlagen sind besonders für Gewerbebetriebe und Unternehmen interessant: Produzierendes Gewerbe, der Handel (Supermärkte, Bau- und Möbelmärkte…) Industrie- und Beratungsunternehmen, Hotels und Agrarbetriebe können durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen ihre Stromkosten beachtlich senken und sich unabhängig von steigenden Strompreisen der Energieversorger machen. Dadurch schaffen sie sich durch insgesamt niedrigere Betriebskosten und eine bessere Planung der zukünftigen Kostenentwicklung einen Wettbewerbsvorteil

Insgesamt gibt es für Betriebe und Unternehmen mindestens vier wesentliche Aspekte hinsichtlich des Einsatzes von Photovoltaik zur Eigenstromproduktion zu beachten:

  1. Geeignete Dachflächen oder Freiflächen in der Nähe (Standort- und Potentialanalyse)

Agrarbetriebe, das produzierende Gewerbe sowie große Handelsgesellschaften verfügen über Hallendächer, die sich hervorragend für größere Photovoltaikanlagen eignen. Wichtig ist, die Eignung der Dächer zunächst in einer Standort- und Potentialanalyse zu bewerten. In der Standortanalyse werden auch Aspekte wie die Dachneigung, die Ausrichtung und mögliche Verschattung sowie die Rentabilität des Investments einbezogen.

  1. Produktionszeiten / Arbeitszeiten überwiegend tagsüber

Photovoltaikanlagen entfalten ihre größtes Potential für ein Unternehmen / den Betrieb, wenn möglichst viel des erzeugten Stroms auch selbst verbraucht wird. Deshalb profitieren besonders Unternehmen / Betriebe von dem Einsatz von Photovoltaikanlagen, die überwiegend tagsüber tätig sind. Dies trifft vor allem auf Handelsunternehmen, das produzierende Gewerbe und Industrieunternehmen zu – aber auch Hotels und Krankenhäuser benötigen den Großteil ihrer Energie am Tage. Aber auch, wenn ein Teil der Energie nicht selbst verbraucht werden kann, sondern in das Netz eingespeist wird, profitiert das Unternehmen noch von der Investition in die Photovoltaik. Denn durch die stabile Einspeisevergütung können selbst mit einer Volleinspeisung ins Netz noch attraktive Renditen erzielt werden. Nach einer vorherigen Lastganganalyse des Energieverbrauchs erfolgt eine Empfehlung zur Optimierung der Eigenverbrauchsquote – so holen Sie das Maximum aus ihrer Investition heraus.

  1. Das passende Betreibermodell für die eigenen Bedürfnisse wählen

Es gibt verschiedene Modelle für Unternehmen / Betriebe in die Photovoltaik zur Senkung der Energiekosten und der Mitgestaltung der grünen Energiewende einzusteigen. Dächer können auch einfach an Investoren verpachtet werden. Investiert das Unternehmen selber in die Photovoltaikanlage, ist es wichtig, dass sie dann auch ihren selbst produzierten Strom verbraucht. Durch einen Verkauf des Stroms an Dritte wird nämlich die volle EEG-Umlage von 100% fällig. Es besteht aber auch die Möglichkeit, Photovoltaikanlagen vom Investor zu pachten und dadurch selber zum Anlagenbetreiber zu werden. Dann wiederum kann ich als Anlagenbetreiber auch den selbst produzierten Strom verbrauchen, ohne die volle EEG-Umlage zu zahlen.

  1. Das Investment durch eine zuverlässige technische Betriebsführung absichern

Photovoltaikanlagen gelten allgemein nicht als sonderlich störanfällig – es gibt aber viele Gründe, warum eine Anlage nicht maximal ausgenutzt wird. Ein defektes Modul, ein ausgefallener Wechselrichter, Verschmutzung oder Verschattung oder ein defektes Kabel – und schon liefert die Anlage weniger Erträge und mindert die Rendite ihrer Investition. Ein tägliches Monitoring erkennt zuverlässig und schnell, ob eine Photovoltaikanlage auch die berechneten Soll-Erträge produziert und garantiert – wenn notwendig- eine schnellstmögliche Behebung der Fehlerquelle durch einen Service-Einsatz vor Ort.


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