Die ADLER Smart Solutions Website erSCHEINT in neuem Design

Einfach, benutzerfreundlich und mit einer starken Vision für die Energiewende: Seit Anfang Mai 2021 präsentiert sich die ADLER Website mit einer neuen frischen CI und einer ganzheitlichen Darstellung unseres Leistungsspektrums. Unser Marketing-Team hat unter Leitung von Daphne Ravens die Webseite in Eigenregie neu entwickelt: Mathea Jensen hat die Gestaltung  und inhaltliche Konzeptionierung koordiniert, Verona Dereser das Design entsprechend der CI kreiert und die Webentwicklung der einzelnen Module wurde in Zusammenarbeit mit Jan Hormanns (Jan Hormanns Grafikdesign) umgesetzt.  

Mit einer eindeutigen Einteilung in die drei Hauptbereiche der ADELR Smart Solutions GmbH, den Energie- und Mobilitätskonzepten sowie den beiden Bereichen Photovoltaik und Elektromobilität, findet sich der User schnell zurecht und muss nicht lange nach den für ihn relevanten Informationen suchen. Über unsere neun verschiedenen Kundenlösungen finden sich unsere Hauptzielgruppen wieder und können über unsere Ansprechpartner jederzeit mit uns in Kontakt treten.

Neu auf der Seite sind unter anderem die Möglichkeit zur Anmeldung des ADLER Newsletters, die Abbildung unserer „Starken Partner“, Kundenstimmen über die Zusammenarbeit mit ADLER, geführte Kontaktformulare für jeden Bereich für individuelle Angebotsanfragen, ansprechende Bilder sowie richtungsweisende Grafiken in der neuen CI.

Besondern stolz sind wir auf die Darstellung unserer Mitarbeiter in der Rubrik „Team“. Dafür haben wir gemeinsam mit dem Fotografen Pablo Vidal großartige Mitarbeiterfotos rund um unseren Standort in der HafenCity geschossen. Zusätzlich kann man sich über einen Text zu jedem unserer Mitarbeiter einen persönlichen ersten Eindruck machen und unser Team kennenlernen.

Für noch mehr Wissenswertes haben wir unter dem Reiter „Aktuelles“ die Rubrik „Nachlese“ geschaffen. Hier werden zukünftig, parallel zu den Pressemitteilungen und Blogartikeln, die spannendsten Ausschnitte aus neuen Medienformaten wie Online-Fachtagungen erscheinen, um auch im Nachhinein einen inhaltlichen Mehrwert auf der Website zu schaffen.

Wir sind stolz auf das Ergebnis und freuen uns, wenn ihr auf der neuen Seite ins Stöbern kommt.


Unsere Vision

Tajo Adler über: „Die Tankstelle der Zukunft“

Hier ein kleiner Einblick in unsere Online-Fachtagung zum Thema „Die Tankstelle der Zukunft – So gelingt Ihr Einstieg in die Elektromobiliät.“ Tajo Adler referiert zum Thema Elektromobilität und den Auswirkungen der elektrischen Mobilitätswende für Tankstellen und Rasthöfe.

PV-Dachanlagen – ist das Dach geeignet?

Photovoltaikanlagen sind nicht nur eine hervorragende Möglichkeit CO2 einzusparen und einen Beitrag zur nachhaltigen Energieerzeugung zu leisten, sondern durch PV-Strom können Betriebe, Unternehmen und Hausbesitzer auch ihre Stromkosten bedeutend senken.

Besonders, wenn der Stromverbrauch im Betrieb hoch ist, stellt sich die Frage: Warum hat nicht jedes Unternehmen eine PV-Anlage auf dem Dach, um sich unabhängig von teuren und steigenden Stromtarifen zu machen?

Dafür gibt es sicherlich verschiedene Gründe: Neben Investitionskosten, Organisations- und Planungsaufwand spielt häufig die Beschaffenheit und das Alter des Daches eine Rolle. Hier wollen wir uns eingehender mit der Frage beschäftigen, wann ein Dach geeignet bzw. ungeeignet ist.

Kriterien der Dachauswahl: Auf diese 6 Punkte sollten Sie im Vorfeld achten.

1. Größe des Daches

Grundsätzlich verfügen vor allem produzierende Unternehmen oder Unternehmen mit einem höheren Lagerbedarf über größere Dachflächen. Das ist erstmal positiv – vor allen Dingen dann, wenn Strom in größeren Mengen vor Ort benötigt wird. Je größer desto besser ist in der Tendenz richtig – denn so entsteht mehr Spielraum bei der Auslegung und Kalkulation. Dabei muss es aber nicht immer unbedingt wirtschaftlicher sein, die ganze Dachfläche zu belegen. Hier kommt es auf den Individualfall und die spezifische Nutzung des Stromes an.

2. Alter des Daches und Statische Eignung

Dieser Punkt wird zusammengefasst da die Statik auch oft am Alter des Daches hängt. Ein sehr altes Dach eignet sich oft nicht mehr dafür, eine PV-Anlage über ihren gesamten Lebenszyklus zu tragen. Daher ist hier insbesondere auf die Lastreserve und den Zustand des Daches zu achten. Unabhängig davon, muss bei jedem Dach eine Überprüfung der statischen Eignung erfolgen. Bei neueren Dächern liegen oft bessere Daten und Unterlagen vor, anhand derer eine Statikprüfung schnell und unkompliziert erfolgen kann. Bei Neubauten kann das Dach gleich so konzipiert werden, dass eine ausreichende Lastreserve vorhanden ist.

3. Material der Eindeckung

Ein K.O- Kriterium für die Dacheindeckung ist immer das Material Asbest. Denn für solche Dächer gibt es keine Genehmigung für den Bau einer PV-Anlage und unabhängig davon, ist es auch aus gesundheitlichen Gründen nicht zu empfehlen. Ist das Dach mit Asbest eingedeckt, kann es nur vollständig saniert werden. Das geht oft mit einer fehlenden Wirtschaftlichkeit einher und lässt viele PV-Projekte auf Asbestdächern kippen.

4. Dachneigung

Treffen die Sonnenstrahlen senkrecht auf die PV-Anlage, erzielen sie dir größte Wirkung. Daher ist eine Neigung von 30-45 Grad ideal. Auf Flachdächern helfen bestimmte Unterkonstruktionen optimale Wirkungsgrade zu erzielen.

5. Verschattung

Eine Verschattung wirkt sich immer negativ auf die Ertragsleistung einer Dachanlage aus und sollte daher vermieden werden. Kleinere Verschattungen können zur Not in Kauf genommen werden, aber stehen Gebäude ungünstig und beeinflussen den Ertrag dauerhaft, kann das die Wirtschaftlichkeit erheblich mindern. Hier lohnt sich eine Prüfung bevor weitere Schritte eingeleitet werden.

6. Ausrichtung

Nach Norden ausgerichtete Dachflächen sind für Photovoltaikmodule nicht optimal. Eine Installation ist zwar auch auf reinen Norddächern theoretisch möglich, allerdings sind Photovoltaikmodule auf östlich, südlich oder westlich ausgerichteten Dächern deutlich ertragsreicher.

Selber investieren oder Photovoltaikanlage pachten: das ist die Zukunft für Unternehmen mit hohem Eigenverbrauch

Die Photovoltaikbranche blickt gebannt nach Berlin: Wird der Deckel für die Photovoltaikförderung bei 52-Gigawatt tatsächlich gekippt oder hält die Bundesregierung daran fest? Anfang Januar 2020 ist noch nichts entschieden und es sieht so aus, als ob die Regierung die Entscheidung über den Deckel noch an weitere Forderungen knüpft und ein Gesamtpaket verabschieden wird.

Dabei steht die Erreichung dieser Grenze kurz bevor: Im April 2020 könnte es bereits soweit sein. Für die Photovoltaikbranche würde das bedeuten, dass Projekte, die zur vollen Einspeisung konzipiert werden, nicht mehr wirtschaftlich sind. Ein beträchtlicher Anteil an potentiellen Anlagen, die zur grünen Energiewende beitragen könnten, würden dann aufgrund fehlender Wirtschaftlichkeit nicht mehr gebaut.

Alleine ein Segment bliebe von diesem Einbruch verschont: Anlagen, die zum Eigenverbrauch gebaut werden. „Je höher der Stromverbrauch, der mit dem selbst erzeugten Strom auf dem Dach gedeckt werden kann, umso wirtschaftlicher sind die Anlagen,“ erklärt Tajo Adler. „Wir sehen teilweise hohe zweistellige Renditen, wenn sehr hohe Strommengen benötigt werden und die Lastgänge gut von der eigenen PV-Anlage abgedeckt werden.“

Hier kristallisieren sich vor allen Dingen zwei Investitionsmodelle als besonders geeignet heraus:

  1. Die Eigeninvestition in eine PV-Anlage zur Nutzung des selbst erzeugten günstigen Grünstroms
  2. Die Pachtung einer Anlage zum konstanten und günstigeren Strombezug

Die Variante 1 ist sicherlich die gewöhnlichere. Ein Unternehmen mit hohem Energiebedarf möchte langfristig seine Stromkosten senken und auch einen Beitrag zur CO2-Senkung leisten. Es investiert in eine eigene PV-Anlage als Dachanlage oder auch in der Freifläche nahe der Betriebsstätte. Dadurch kann das Unternehmen seine Lastspitzen über den Tag mit selbst erzeugtem günstigem PV-Strom decken und spart so zum einen Stromkosten und zum anderen kann der überschüssige Strom ins Netz eingespeist werden. Solche Anlagen amortisieren sich teilweise schon nach vier Jahren und liefern über die Laufzeit von über 25 Jahren und mehr konstant günstigen und grünen Strom ohne große Störfälle.

Variante 2 beginnt sich erst langsam am Markt durchzusetzen. Hier können Unternehmen mit mittlerem bis hohem Stromverbrauch günstigen und grünen Solarstrom beziehen, ohne selbst investieren, planen und organisieren zu müssen. Die schlüsselfertig errichtete Anlage wird von der ADLER Smart Solutions an das Unternehmen gegen eine fest gesetzte, konstante Pachtgebühr verpachtet. Dadurch wird das Unternehmen selbst Betreiber der Anlage und muss daher auch nur die reduzierte EEG-Umlage von 40% zahlen. Das Unternehmen umgeht die Anfangsinvestitionen und hat vor allen Dingen keinen Planungsaufwand. Gerade letzteres erweist sich im Alltagsgeschäft häufig als große Hürde für Unternehmen: Es ist einfach keine Kapazität vorhanden um sich zusätzlich um die Planung und Umsetzung eines PV-Projektes zu kümmern.

Der erste Schritt zur Entscheidung ist auch bei dem Pachtmodell eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Diese erstellen wir schnell und unkompliziert mit unseren erfahrenen PV-Experten. Damit bekommen Unternehmen schnellstmöglich eine Einschätzung, welche Vorteile mit der Pachtung einer PV-Anlage auf ihrem Dach verbunden sind.

Sprechen Sie uns dazu gerne unter adler@adlersmartsolutions.de an.

EnEV Was ist das?

Die Energieeinsparungsverordnung – kurz EnEV genannt – ist eine Maßnahme um die politische Zielsetzung eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestandes bis 2050 zu erreichen. Im Großen und Ganzen gibt sie Bauherren und Projektentwicklern auf der Grundlage des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) beim Neubau von Wohn- oder Gewerbeimmobilien bautechnische Standardanforderungen zum reduzierten und möglichst effizienten Energieverbrauch vor.  Dabei müssen Grenzwerte für den Jahresenergieverbrauch eingehalten werden.

Welche Rolle spielt die Photovoltaik für die EnEV?

Auf den ersten Blick hat die EnEV ja zunächst nur etwas mit dem primären Energieverbrauch und die Ziele diesen auf vorgeschriebene Mindestwerte zu begrenzen zu tun.  Am 1. Januar 2016 ist allerdings die zweite Stufe der Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten – und die darin vorgeschriebenen höheren energetischen Standards für Neubauten sind ohne erneuerbare Energiequellen nicht zu erreichen: Seit diesem Stichtag müssen Neubauten einen um 25% niedrigeren Primärenergiebedarf erreichen. Gerade in Bezug auf mögliche Förderungen durch die KFW ist das entscheidend- heute muss man beim Energieverbrauch besser als der EnEV-Standard sein, um die Förderung zu beziehen.

Die Lösung lautet: Photovoltaikanlagen. Denn sie können helfen, den Primärenergiebedarf zu senken. Denn der prognostizierte monatliche Ertrag von Photovoltaikanlagen wird dem erechnetem Stromverbrauch des Neubaus gegenübergestellt.

Da die Anlage lokal installiert und für den Eigenverbrauch ausgelegt sein muss, senkt sie für den Kunden darüber hinaus auch die Haushaltsstromkosten.

Mythen über Elektroautos: 1. Elektroautos sind zu teuer!

Autobahnkreuz
Ein Elektroauto? Kann sich doch kein Normalverdiener leisten!

Lange Zeit war der Preisunterschied zwischen Elektrofahrzeugen und handelsüblichen Verbrennermotoren eklatant.

Anschaffungskosten deutlich gesunken

Aber das stimmt so nicht mehr: Mittlerweile kann der Einstieg in die Elektromobilität bereits unter 20.000 EUR gelingen. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen sind die Batteriekosten über die letzten 20 Jahre um mehr als 80% gesunken. Staatliche Förderprogramme und Kaufprämien drücken die Anschaffungskosten ebenfalls noch einmal.

Laufende Kosten deutlich niedriger

Elektroautos sind in vielerlei Hinsicht günstiger bei den laufenden Betriebskosten. Zum Beispiel beim Tanken: Verbraucht ein Verbrenner auf einer Strecke von 100 km durchschnittlich 7 Liter Treibstoff, muss der Halter dafür über 9 EUR berappen. Das Tanken eines Elektroautos kostet auf der gleichen Strecke dagegen unter 4 EUR. Auch bei den Steuern bevorzugt der Staat die Elektrofahrzeughalter signifikant. Die extrem niedrigen Wartungskosten der Elektroautos sind unter anderem auf den geringen Verschleiß durch deutlich weniger Verschleißteile und die fehlenden Ölwechsel zurückzuführen. Laut einer Studie des Instituts für Automobilwirtschaft liegen die Werkstattkosten um 35% unter denen von Verbrennungsmotoren. Zusätzlich fallen sogar die Versicherungskosten günstiger aus.

Das Argument der teuren Elektroautos zählt daher so nicht mehr ohne Weiteres gegen den Einstieg in die Elektromobilität.

Unabhängiges Auswahlverfahren für PV-Projekt durch ADLER Smart Solutions: Anlage mit über 700 kWp geht bei Hannover ans Netz

Hamburg, 10. Februar 2019. Eine über 700 kWp große PV-Dachanlage mit über 2280 Modulen und 11 Wechselrichtern wurde Ende Januar in Ronnenberg bei Hannover durch die SPR Energie GmbH in Betrieb genommen. Das unabhängige Auswahlverfahren zur Ermittlung des günstigsten Angebots bei optimaler Anlagenleistung und Qualität hat die unabhängige, deutschlandweit tätige Beratungs- und Investitionsgesellschaft ADLER Smart Solutions GmbH übernommen.  

Für den Zuschlag zum Bau der Dachanlage, die durchschnittlich 126 Haushalte mit sauberem Grünstrom versorgen wird, übernahm die ADLER Smart Solutions die Einkaufsverhandlung mit mehreren Planungs- und Errichtungsunternehmen aus einem bestehenden überregionalen Netzwerk und handelte im Auftrag des Kunden optimale Einkaufkonditionen bei bestmöglicher Ertragsleistung aus. Im Vorfeld prüfte die Beratungsgesellschaft Fördermöglichkeiten und vermittelte ein konkurrenzloses Finanzierungskonzept.  Abschließend steuerte und koordinierte die ADLER Smart Solutions die Planung, Errichtung, die Inbetriebnahme sowie die anschließende Überwachung der Anlage für den Kunden.

Kunden der ADLER Smart Solutions profitieren von Preisvorteilen bei Komponenten und der Errichtung, von der Übernahme der kompletten Projektsteuerung zur Entlastung von Unternehmen und Betrieben sowie der Beratung zur Finanzierung und Investitionsmodellen zur Optimierung der Anlagenrendite.

Die Wirtschaftlichkeit von PV-Projekten prüft die ADLER Smart Solutions vorab in unabhängigen Berechnungen unter www.adlersmartsolutions.de.


Über die Adler Smart Solutions:

Die Adler Smart Solutions ist eine unabhängige Beratungs-, Investitions- und Betriebsgesellschaft im Bereich Photovoltaik und Elektromobilität für Immobilien und Unternehmen. Das Unternehmen verfügt über ein verlässliches, gut strukturiertes, deutschlandweites Partnernetzwerk aus Errichtungs- und Installationsdienstleistern, Herstellern, Zulieferern und Projektentwicklern. Dadurch haben wir einen unmittelbaren Überblick über die Preis- und Produktentwicklung und können so bestmögliche Konditionen für unsere Kunden erzielen.

Unser Netzwerk und unser Wissen sichern uns optimale Einkaufskonditionen bei Herstellern aller Komponenten, die wir an den Endkunden weitergeben können. Die wettbewerbsfähige und termingerechte Errichtung stellen wir durch ein Netzwerk aus über fünfzehn bewährten und etablierten Kooperationspartnern europaweit sicher. Durch unseren Zugang zu über 1.000 errichteten PV-Anlagen und 500 Anlagen in technischer Betriebsführung profitieren unsere Kunden von einem Expertenwissen zur optimalen Ausgestaltung ihrer nachhaltigen Energiestrategie auf ihre Bedürfnisse, der vollen Ausschöpfung des Einsparpotentials sowie einem reibungslosen Betrieb der Anlage über die Laufzeit hinweg.

Die Nachhaltigkeitsstrategie unserer Kunden im Bereich Photovoltaik und Elektromobilität können wir bei Bedarf auf die Bereiche Energiespeicher und Einspeisung von Ökostrom erweitern und sind darüber hinaus auch in der Umsetzung von Förderanträgen und der Erstellung von Investitions- und Finanzierungskonzepten ein kompetenter Partner.

6. Forum Elektromobilität Schleswig-Holstein

Unter dem Titel „Die Zukunft der Mobilität wird sichtbar: Elektrisch. Digital. Netzintegriert“ findet am 03. Dezember 2018 in Kiel das 6. Forum Elektromobilität Schleswig-Holstein statt.

Tajo Adler, Geschäftsführer der ADLER Smart Solutions wird einen Vortrag mit dem Titel: „Mobilitäts- und Energiewende mitgestalten: So können Immobilien auf die zukünftigen Bedürfnisse von Mietern und Kunden ausgerichtet werden“, halten. Schwerpunkt der Veranstaltungen sind praktikable, kundenfreundliche und netzintegrierte Lösungen für eine elektromobile Zukunft.

5. BFW Gewerbeimmobilientag NRW

Am 06. November fand der 5. BFW Gewerbeimmobilientag NRW in Köln statt.  Tajo Adler, Geschäftsführer der ADLER Smart Solutions hielt einen Vortrag mit dem Titel: „Grün, mobil, smart – Nachhaltigkeit im Quartier“.

In der Veranstaltungsbeschreibung des BFW Landesverband NRW hieß es, dass sich die Gewerbeimmobilienwirtschaft heute ganz anderen und umfassenderen Schwerpunkten widmen muss, als noch vor ein paar Jahren.

Tajo Adler ging in seinem Vortrag unter anderem auf die Ausgestaltung von Konzepten zur Neuen Mobilität sowie auf die verschiedenen Aspekte, die bei der Planung zu berücksichtigen sind, ein.

ADLER Smart Solutions: Nachhaltige Immobilien als zentraler Wettbewerbsvorteil

Projektentwickler, Immobilienbesitzer- und verwalter bzw. alle Bauherren von größeren Immobilienprojekten müssen sehr viele Aspekte beachten, um Immobilien zukunftsfähig und wertsteigernd auszurichten. Ein Megatrend ist dabei durch die Klimaveränderungen entstanden:

Dabei geht es nicht nur um nachhaltiges Bauen und Sanieren zur Senkung des Energieverbrauchs und zur Steigerung der Energieeffizienz, sondern auch um den Schutz von Gebäuden vor großer Hitze und der Vermeidung von großen Temperaturschwankungen in den Räumen.

Die große Herausforderung für die Immobilienwirtschaft lautet: Wie konstruiere ich Gebäude heute, damit Sie den Wünschen der Mieter und Kunden in Zukunft entsprechen? Welche Rolle spielen dabei die klimatischen Aspekte, der Schutz vor Kälte und Hitze? Welche Bedürfnisse haben die Nutzer der Immobilie in Hinblick auf Mobilität und Infrastruktur? Und wie schaffe ich es, eine Immobilie anzubieten, die langfristig Kostenvorteile für den Bewohner und Nutzer bietet?

Eine Antwort auf diese Fragen ist die frühzeitige Integration von erneuerbaren Energie- und Speichersystemen sowie Mobilitätskonzepten in Immobilienprojekte. Es ist nicht nur eine optimale Möglichkeit den Wert und die Attraktivität einer Immobilie zu erhöhen, sondern in Zeiten des Klimawandels schlicht unverzichtbar: In vielen Fällen wird ein Immobilienprojekt bei der Vergabe des Bauplatzes auf Nachhaltigkeitskriterien genaustens überprüft. Ohne ein schlüssiges Konzept zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen und die Integration von neuer Mobilität hat das Konzept oft keine Chance auf einen Zuschlag.  Denn gerade die Immobilienwirtschaft spielt eine so große Rolle bei den Bestrebungen, den CO2-Ausstoß zu vermindern: In Deutschland verursachen Gebäude je nach Kalkulation 25-40% des Energieverbrauchs.* Hier liegt also ein großes Potential, unseren Energieverbrauch zu drosseln und durch umweltfreundliche Quellen zu ersetzen. Immobilien können ihren Strom durch die Installation leistungsfähiger Photovoltaikanlagen vollständig autark produzieren – und in Kombination mit anderen Energiesystemen wie Speicher und Wärmepumpen sich auch in den anderen Sektoren unabhängig von großen Energieversorgern mit steigenden Preisen für Energiekosten machen.

Die Immobilienbranche steht durch den Klimawandel vor großen Herausforderungen und ist gleichzeitig aufgrund des großen Anteils am CO2-Ausstoß auch in einer besonderen Verantwortung. Richten Sie ihre Immobilienprojekte auf die existierenden und entstehenden Anforderungen aufgrund des Klimawandels aus. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung und unterstützen Ihre Ideen und vorhaben.

Ihr Tajo Adler

https://www.zeit.de/angebote/zukunftswerkstatt/erdgas/klimaschutzziele/index/seite-2